Google chrome herunterladen heise

In eine Betaversion von Chrome 81 hat Google das Web-NFC-API eingebaut sowie AR-Funktionen von WebXR. Entwickler und Designer von Webseiten erhalten über Tools und eine JavaScript-Library Einblick in die aus Googles Sicht relevanten Faktoren für die UX im Web. Google hat eine Chrome-Funktion aktiviert, die seiteninterne Verlinkungen erleichtert. Praktisch für Suchmaschinen – doch Kritiker haben Bedenken. Chromium (which Iridium is based on) is a very secure browser, yes. But it does call home to Google and we did even more to enhance security to the maximum extent possible. Der Browser Mozilla Firefox ist besonders wegen der großen Unterstützung durch Add-ons beliebt. Auch Google Chrome lässt sich um Add-ons und Apps erweitern. Beide sind über “Menü > Einstellungen > Erweiterungen > Mehr Erweiterungen herunterladen” im Chrome Web Store zu finden, wo es zudem Designs sowie Spiele gibt. Die Add-ons werden im Store als Chrome Erweiterungen bezeichnet und ergänzen den Google Browser um Funktionen. Die Apps werden hingegen vom Browser ausgeführt, ändern diesen aber nicht. Entfernen lassen sich die Chrome Erweiterungen und Apps unter “Menü > Einstellungen > Erweiterungen” über das jeweilige Mülleimer-Symbol.

Alternativ führ das Entfernen des Hakens in der Checkbox dazu, dass die Chrome Apps oder Chrome Erweiterungen deaktiviert sind. Google Chrome punktet neben der Sicherheit mit Stabilität: sollte sich ein Tab oder ein Plug-in aufhängen, also nicht mehr reagieren, lässt sich mit der Tastenkombination “Shift”+”Esc” der Chrome-Taskmanager öffnen um den Prozess gezielt zu beenden. Das Browser-Fenster bleibt offen, sodass die Inhalte der anderen funktionierenden Tabs nicht verloren gehen. Da jeder Tab als eigener Prozess läuft, wirken sich mehrere geöffnete Tabs nicht negativ auf die Geschwindigkeit aus. Diese hat Google Chrome auch bei der Ausführung von Skripten im Blick und übersetzt JavaScript-Anweisungen in Maschinencode, wodurch diese schneller ausgeführt werden. Die Privatsphäre schützt Google Chrome wie Firefox beim Surfen durch den Inkognitomodus, für den ein eigenes Inkognito-Fenster geöffnet wird. Hier sorgt der Chrome-Browser dafür, dass nichts im Browserverlauf, Cookie-Speicher oder Suchverlauf gespeichert wird, nachdem das Ikognito-Fenster oder ein Inkognito-Tab geschlossen wurde.

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